Das sagt die Presse:
"Ihr fünfstündiges Programm der Karnevalssitzung mit der bezeichnenden Überschrift "Kamelle us Kölle" konnte rundherum überzeugen. Gäste wie Black Fööss oder Guido Cantz begeisterten die rund 1300 Besucher. Weniger aus dem Fernsehen bekannten Akteure wie die WANDERER kamen ebenso gut an wie die ganz Großen der Zunft ... Alles andere als eine Selbstverständlichkeit: Die WANDERER bewiesen, dass auf einer Karnevalssitzung auch A-cappella-Gesang funktionieren kann." (11.01.12, NGZ Neuss-Grevenbroicher Zeitung)
"Die Wanderer sind seit 2006 im Karnevalsgeschäft - vier Männer, die allein mit ihren Stimmen performen. Besonders gelungen ist ihr neues Lied "Ich sage nur Alaaf" als Depeche Mode-Cover ("Just can`t get enough"). Wenn man dabei an die allmächtigen Keyboards von Depeche Mode oder mancher Kölschen Gruppe denkt, die über ganze Orchester und Spielmannszüge verfügen, dann fragt man sich, warum das bei den Wanderern überflüssig ist. Es liegt wohl daran, dass muss man dafür auch die Stimmen und das gesangliche Können besitzen muss. Und das ist bei den Wanderern der Fall - erste Sahne. Ganz aktuell und passend zur Städtepartnerschaft Köln-Rio boten die Wanderer einen Einblick in den Carnaval do Brasil: "Se kütt em Bikini" Und wie das aussieht, zeigte eine von Salvador nach Köln übergesiedelte Samba-Tänzerin - im Bikini." (25.10.11, Jeckenklaaf.de, Hubert Koch)
"Im Gesangsreigen mit Hanak und den Kalauern überraschten die Wanderer und die Domstürmer. Das A-cappella-Quartett bot zu erstklassigem Gesang eine stimmige Choreographie und eine perfekte Show. Passend zur neuen Städtepartnerschaft mit Rio boten die Wanderer einen Einblick in den brasilianischen Karneval: "Se kütt em Bikini." Und wie das genau geht, zeigte die von Salvador nach Nippes umgesiedelte Tänzerin Isis Oliveira." (Kölner Stadt-Anzeiger, 24.10.2011)
"Die Wanderer mit ihrem a-capella-Gesang entschädigten dann das Ohr und bewiesen, dass man im Karneval richtig gute Musiker und Sänger finden kann. Als sie ihre Überraschung - eine rassige Tänzerin in knappem Outfit - auf die Bühne kommen ließen, war es doch erstaunlich, wie schnell sich die Herren mit den Kameras vor der Bühne einfanden und begeistert ihre Fotos schossen... Ein guter Gag, den die fantastischen Sänger jedoch nicht nötig haben." (24.10.11, Kölsche Fastelovend Eck)
"Ein Wochenende mit rund 10 Stunden Vorstellabend-Programm liegt hinter uns. Als erstes Resümee sei gesagt, die Höhepunkte waren die Zunftmüüs, die Wanderer und Klaus und Willi beim KKK, die 3 Söck und der Jugendchor St. Stefan bei den Muuzemändelcher." (24.10.11 Jeckenklaaf)
"Faszinierend, was die Wanderer als A cappella-Gruppe völlig ohne Instrumente auf die Bühne zaubern." (24.10.11 Radio Köln)
"Die Wanderer superb!
Bei den Wanderern hat man jetzt eine neue Therapie entdeckt, dass "Bützen jesund" ist. Sollte jemand die Wanderer noch nicht kennen, die haben a cappella in den modernen Kölner Karneval eingeführt. In dieser Session beschäftigt man sich mit dem Karneval weltweit und passend zur Städtepartnerschaft zwischen Rio de Janeiro und Köln auch mit dem Treiben rund um den Zuckerhut. Der Clou auch eine zuckersüße brasilianische Schönheit tanzt durch die geschniegelten Jungs. Sehr apart. Die Wanderer zeigten nicht nur eine perfekte Show - auch mit ihrer Frage, wer das nächste Kölsch ausgibt oder dem Alaaf-Kurs - sondern performten musikalisch auf einem anderen Stern." (24.10.11 report-k)
"Die Wanderer bestechen durch ihren hervorragenden Gesang und ihre witzigen Interpretationen sowohl auf der CD als auch auf der Bühne. Jahr für Jahr werden es mehr Auftritte, so dass die Band sich mittlerweile als eine Top-Größe im Kölner Karneval etabliert hat." (www.tusch-online.de, 04.02.2011)
"Die WANDERER zeigten den Gästen, dass man für gute Musik keine Instrumente braucht, sondern nur gute Stimmen." (nachrichten.net, 01/2011)
"Die A-cappella-Gruppe Wanderer stellte zwei wunderbare Titel vor. "He jebore" und "An der Bar" gefielen dem Publikum im Klaus-von-Bismarcksaal auf Anhieb." (WDR4, Nov. 2010)
"Ein hervorragendes Gesangsquartett überzeugte mit Stimme, guten neuen Liedern und witzigen Einlagen." (Kölner Stadt-Anzeiger, 18.10.2010)
"Die Wanderer eroberten den Saal, indem sie ihn von hinten entern ? fröhlich und gut gelaunt erreichten sie die Bühne. Höhepunkt war die Ballade "He jebore" ? Gänsehaut bei der Darstellung von Köln im Morgengrauen. Sehr viel Beifall." (www.jeckenreporter.de, Klaus Huber - Oktober 2010)
"Erstklassiger Einstieg in die Session für die Wanderer, die Ruck Zuck den Saal im Maritim für sich eroberten. Ob "Mer maache durch bes morje früh", "Kumm Papa" oder ihr von Herzen kommender Song "He jebore", die Jungs sind einfach super und haben sich als A Cappella-Formation einen festen Standplatz im Köln erobert." (www.typischkoelsch.de, 19.10.2010)
"Ein Highlight die Gruppe Wanderer! Ein Quartett, das alle Facetten eines erfolgreichen Bühnenauftritts beherrscht. Sie geben sich cool, und dennoch bringen sie den Saal zum Kochen, was sie in Raeren bewiesen. Sie singen a cappella und sie können singen! Gospel, Folk und mehr wird gemischt. Ein eigener Sound, ein mitreißender Rhythmus. Das Publikum jubelte, forderte die erste Zugabe des Abends." (Grenzecho, Raeren. 13.10.2010)
"Wanderer: He jebore. Die Liebeserklärung an Köln der vier a cappella-Artisten mit der wunderbaren Beschreibung, wie Köln sich im Morgengrauen anfühlt. Die Gesangssätze sind fein arrangiert, es ist ein grandioses Lied der Wanderer. Der würdige Abschluss einer Karneval der Stars-CD!" (www.jeckenreporter.de, Klaus Huber, 26. Oktober 2010)
"Auch die Kölner Gruppe Wanderer dürfte man in dieser Session häufiger hören. Mit ihren A-cappella-Songs bewiesen die vier Kölner, dass man auch ohne Musik vom Band einen Saal zum Mitwippen bewegen kann." (Rheinische Post, 08.11.2010)
"Stark auch die Wanderer. Die A Cappella-Truppe zeigte ein Jahr nach dem tragischen Tod von ihrem Sänger Henning Schwarzhoff mit neuem Mann eine absolut runde Leistung." (Radio Köln, Oktober 2010)
"Die Neuentdeckung des Jahres. Jeder liebt in diesem Jahr die Wanderer - zu Recht. Die Jungs sind richtig gut und hoch musikalisch. Da fällt dem Zuhörer die Kinnlade runter. Das Publikum war hellauf begeistert. Minutenlanger Applaus. Verdient. Kölns knackigste Nachwuchsband." (Express)
"Stimmgewaltige Vokalisten! Das Quartett brachte den voll besetzten Saal im Nu zum Kochen. Egal, ob jung oder alt: Bei der lebhaften und abwechslungsreichen Performance kam jeder einzelne Besucher voll auf seine Kosten." (Kölner Stadt-Anzeiger)
"Das Highlight der Veranstaltung. Die Gruppe überrascht mit einer einzigartigen Bühnenpräsenz. Mit perfektem Gesang und eingängigen Rhythmen, die das Publikum sofort aufnahm. Riesiger Applaus." (Kölner Rundschau)
"...klatschen, sangen und feierten alle euphorisch mit." (W.A.Z.)

